Hundetrainer werden – So gehts
von Johannes
am 29. November 2011
in Hunde
Was man braucht: Hundeverstand, Menschenverstand, Durchhaltevermögen
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Das Wort Hundetrainer ist derzeit rechtlich noch nicht geschützt, daher kann sich jeder Hundetrainer nennen, auch wenn er über keinerlei Erfahrung, Praktika oder Ausbildungen verfügt. Darüber hinaus gibt es bei der Hundeerziehung verschiedene Stile und Methoden, die gewählt werden können.
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Als Voraussetzung muss man für die Ausblidung zum Hundetrainer Tierliebe, Hundeverstand und Durchhaltevermögen mitbringen, da man teilweise mit Hunden arbeitet, die unberechenbar sind. Außerdem muss man über eine gewissen Menschenkenntnis verfügen, da man später nicht nur mit den Hunden, sondern auch mit den Hundehaltern zusammenarbeitet.
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Bevor man sich zu einer Ausbildung bei einer bestimmten Schule entscheidet, sollte man wissen, nach welchen Methoden dort mit den Hunden gearbeitet wird und welche für sich selbst die Richtige ist. Die Ausbildungsdauer hängt davon ab, wo man ausgebildet wird, man muss mit ca. 35 Unterrichtstagen oder 260 Unterrichtsstunden rechnen.
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Allerdings gibt es auch Kurzzeitausbildungen, die dauern etwa drei Tage. Jedoch ist eine langfristige Ausbildung vorzuziehen, denn dadurch kann man mehr Erfahrungen sammeln.
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Auch bei den Ausbildungskosten gibt es deutliche Unterschiede, einige Kurse kosten 300,oo Euro, andere Schulen wiederum verlangen für eine teilweise mehrjährige Ausbildung rund 12.000,00 Euro.
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Die Ausbildung zum Hundetrainer umfasst die Bereiche der Hundetrainerausbildung, Abstammung, Sprache Verhalten und Sozialstruktur des Hundes, Rassekunde und rassetyp relevante Trainingsmöglichkeiten, Lernen und Lernverhalten beim
Hund, Motivation des Hundes, Antijagdtraining, Hundesport, Welpen- und Jugendentwicklung, Beschäftigungsmöglichkeiten und Spiele für den Hund und die Kommunikation mit den späteren Kunden.
Tags: Ausbildung, Business&Finanzen, Dressur, Hundetrainer, Hundetraining, Quereinstieg
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