Was man braucht: Zeit, Geduld, Wasser un Reinigungsmittel
Kostenpunkt: null
Zeitaufwand: unter Umständen bis zu einem halben Jahr
Schwierigkeit: mittel
1
Vorbeugend sollten, wenn ein Welpe einzieht, alle Teppiche entfernt werden.
2
Es kann eine Weile dauern, bis das
Tier stubenrein ist. So ist zumindest gewährleistet, dass Unfälle, die passieren werden, schnell beseitigt werden können.
3
Vom ersten Tag des Einzuges an geht man mit dem
Welpen jede Stunde heraus.
4
Es ist gut, wenn man gerade am Anfang den immer gleichen “Pipi-Baum” ansteuert.
5
Zielstrebig mit dem Hund den Baum ansteuern.
6
Ist man dort angekommen, stehen bleiben, damit der kleine
Hunde merkt, er hat jetzt Zeit zum Schnüffeln und um sein Geschäft zu verrichten.
7
Bis das Tier stubenrein ist, sollte der Gassi-Gang ausschließlich für das Geschäft des Hundes stattfinden. Kein Spielen, kein Toben.
8
Nach einer Weile kann die Zeit zwischen den Gassi-Gängen auf zwei Stunden gedehnt werden.
9
Mit der Zeit merkt man, dass der Hund es länger aushält. Passiert dem Hund in der Wohnung ein Missgeschick, sofort hochnehmen, nein sagen und schnellstmöglichst den “Pipi-Baum” ansteuern.
10
Hat das Tier draußen gemacht, überschwenglich loben.
11
Niemals den Hund mit der Nase in seine Hinterlassenschaften drücken. Er macht das nicht aus Bosheit, sondern einfach, weil er noch nicht so weit ist.
12
Viele Welpen fangen an, sich im Kreis zu drehen, wenn sie müssen. Da hilft nur, emsig beobachten und sofort mit dem Tier heraus zu gehen.
13
Vor allem hilft eines: Loben, loben und nochmals loben, wenn es sein Geschäft draußen verrichtet hat.
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