Tipps für Hundetraining – Das sollten Sie beachten

von am 2. Dezember 2011 in Hunde

Tipps für Hundetraining – Das sollten Sie beachten
Was man braucht: Fachkenntnisse
Kostenpunkt: keine
Zeitaufwand: permanent sowie konsequent anzuwenden
Schwierigkeit: je nach Hunderasse sowie dessen Charakter
Anmerkungen: Als Erstes ist es wichtig, dass der Hund den so genannten Grundgehorsam erlernt. Damit Kommandos in jeder Situation abrufbar bzw. erfolgreich anzuwenden sind und vom Hund richtig verstanden werden, sollten diverse Trainingstippe beachtet werden – wir gehen hier auf ein paar sinnvolle Tipps ein!
1
Für den Anfang eines jeden Trainings empfiehlt es sich, die verschiedenen Schritte in einer ruhigen und somit reizarmen Umgebung anzuwenden – die eigene Wohnung oder der eigene Garten ist hier immer sehr vorteilhaft.
2
Hunde besitzen feine Sinnesorgane und aus diesem Grunde sollte man niemals mit ihnen trainieren, wenn man selbst gestresst oder gar gereizt ist.
3
Auch sollte man das Hundetraining nicht unbedingt dann durchführen, wenn der Hund gerade gefressen und somit einen vollen Magen hat.
4
Je nach dem Alter des Hundes sollte man auf jeden Fall die generelle Konzentrationsfähigkeit des Hundes berücksichtigen, um die Aufnahmefähigkeit des Vierbeiner keinesfalls zu überfordern. Jeder Hund reagiert zwar anders, aber wenn Ermüdungserscheinungen auftreten, dann ist definitiv eine Ruhepause angesagt.
5
Das allgemeine A und O in Bezug auf die Hundeerziehung lautet stets: Lob und Tadel. Prinzipiell hat man hierauf bezogen immer maximal zwei Sekunden Zeit, dem Hund durch die eigne Stimme oder mithilfe eines Leckerchens zu verdeutlichen, dass man dadurch sein Verhalten für etwas lobt; dasselbe gilt natürlich auch für Dinge, die man als Herrchen oder Frauchen unterbinden möchte.
6
Und selbstverständlich zählt auch die Konsequenz zu einem Hundetraining, denn diese gilt neben dem Lob und auch Tadel als regelrechte Basis eines refogreichen Hundetrainings: Demnach sollte ein zuvor an den Hund gegebenes Kommando stets durchgesetzt werden. Zuvor sollte man sich natürlich Gedanken darüber machen, ob der Hund dieses Kommando überhaupt ausführen kann.






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1 KommentarKommentieren

  • Lisa - 2. Dezember 2011

    Schön schön. Ich glaubich werde Hundetrainer ;)

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