Pudel – Tipps, die Sie bei der Haltung beachten sollten
von Johannes
am 17. Dezember 2011
in Hunde
Was man braucht: Leckerchen, Hundekamm, Hundebürste, Schermaschine, Trimmschere, Wurmkuren, Impfungen, Zahnpflege. Hundezahnpasta
Anmerkungen: Der Pudel gilt als familien- und kinderfreundlich. Durch sein spezielles Haarkleid haart er nicht und ist auch bei Hundehaarallergikern sehr beliebt. Pudel sind sehr klug und eignen sich gut für die
Dressur.
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Wie alle jungen
Hunde braucht auch der junge Pudel eine konsequente Erziehung. Da Pudel sehr gelehrig sind, begreift er schnell, was die Menschen von ihm wollen.
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Mit Leckerchen geht die Erziehung noch mal so schnell. So kann der Besitzer den Pudel bei jedem positiven Schritt in der Erziehung belohnen.
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Da Pudel nicht haaren, sollten sie täglich gekämmt und gebürstet werden. Ansonsten verfilzt das Haarkleid, was ein drastisches Trimmen erforderlich macht.
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Wenn das Haarkleid wächst, muss der Pudel vom Besitzer oder Hundefriseur getrimmt werden. Aus Kostengründen machen viele Pudelbesitzer diese Fellpflege selbst.
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Auch muss der Pudel, wie alle anderen Hunde auch, regelmäßig entwurmt werden. Bei normaler Fütterung reicht die Wurmkur zweimal im Jahr.
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Bekommt der
Hund viel Frischfleisch, sollte die Wurmkur mindestens viermal im Jahr durchgeführt werden.
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Nicht nur der junge Pudel muss im Welpenalter geimpft werden. Die Impfungen, die den Hund gesund erhalten, müssen jährlich wiederholt werden. Der Tierarzt bestätigt die Impfungen im Heimtierpass.
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Vom Welpenalter an sollte der Besitzer den jungen Pudel an das Zähneputzen gewöhnen. Mit einer weichen Zahnbürste und spezieller Hundezahnpasta kann so das Anlaufen der Zähne verhindert werden.
Tags: Haus&Hobby, Haustiere, Hunde, Hundesorten, Hygiene, Tiererziehung, Tierhaltung, Wohnung
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