Katzenpsychologie – diese Tipps sollten Sie wissen

von am 21. Dezember 2011 in Katzen

Katzenpsychologie – diese Tipps sollten Sie wissen
Was man braucht: Zuwendung, Verständnis, Zeit, Aufmerksamkeit
Schwierigkeit: mittel bis anspruchsvoll
Anmerkungen: Um den Umgang zwischen Mensch und Katze zu verbessern, sollten Sie sich mit der Katzenpsychologie näher befassen. Dabei sind Katzen mystische Tiere, deren Verhalten auf den Menschen oftmals verstörend wirken. Wie Sie Ihre Katze dennoch anhand Ihrer Psychologie verstehen, können Sie in der folgenden Anleitung nachlesen.
1
Verständnisschwierigkeiten sind leider zwischen Mensch und Tier vorprogrammiert, da sich das Wesen einer Katze von Grund auf vom Menschen unterscheidet. Mit Hilfe der Katzenpsychologie ist es jedoch nicht nur speziellen Tierpsychologien, sondern auch einem Laien möglich, seine Katze besser zu verstehen und Probleme zu vermeiden.
2
In erster Linie sollten Sie nicht außer Acht lassen, dass Katzen sehr sensible Tiere sind. Daher sollten Sie bei Missverständnissen oder Problemen immer versuchen, die Situation aus den Augen Ihres Haustieres zu beobachten. Sie müssen zugleich den Tagesrhythmus Ihrer Katze akzeptieren und sie beispielsweise einfach schlafen lassen, wenn sie müde ist. Sie dürfen der Katze jedoch keine bestimmten Abläufe, die in Ihren persönlichen Alltag besser passen, aufzwängen.
3
Wenn Ihre Katze nur ungern das Katzenklo benutzt, so hilft es nichts, wenn Sie das Tier mit Druck und Zwang auf die Toilette bringen. Vielmehr hilft es, zu überprüfen, ob der Standort falsch gewählt ist. Daher sollten Sie das Katzenklo zur Probe an andere Orte stellen oder auch das verwendete Katzenstreu wechseln.
4
Sollte Ihre Katze sehr aufgebracht sein, sollten Sie es vermeiden, sie zu beruhigen oder zu streichen. Stattdessen helfen Mittel aus der Homöopathie, um das Tier zumindest wieder zu beruhigen.






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