Tipps für die Katzenerziehung

von am 23. Dezember 2011 in Katzen

Tipps für die Katzenerziehung
1
Wenn man weiß, wie eine Katze lernt, ist es nicht allzu schwer sie gut zu erziehen.
2
Folgt auf eine Handlung der Katze, eine positive Reaktion des Herrchens, wird diese Aktion wiederholt werden. Folgt hingegen eine negative Reaktion, wird die Katze die Handlung selten oder gar nicht wiederholen.
3
Katzen lernen auf ihren Namen zu hören, in dem der Name immer dann wiederholt wird, wenn die Katze gefüttert, gestreichelt oder mit ihr gespielt wird.
4
Nicht aber, wenn der Name in Verbindung mit einem Verbot oder einem Klaps fällt.
5
Eine Katze lernt ein Nein besser, wenn nicht nur durch stimmlichen Nachdruck sondern auch durch ein kurzes Händeklatschen untermalt wird.
6
Katzen müssen lernen, nur dort zu spielen, wo ihre Krallen keinen Schaden anrichten. Daher ist es wichtig sie immer konsequent von der Couch oder vom Esstisch zu vertreiben. Ab besten mit Nein und Händeklatschen.
7
Eine Katze sollte niemals geschlagen werden. Sie kann davon ernsthafte psychische Schäden davon tragen und beginnen, dem Herrchen auszuweichen.
8
Wenn die Katze sich wirklich unerzogen verhält, sollte sie lieber einen kleinen Nasenstubser oder ein paar Spitzer Wasser abbekommen.
9
Katzen lernen mit der Zeit. Viele Dinge müssen ihnen mehrfach gesagt bzw. gezeigt werden, damit sie sich an die Regeln halten. Daher ist Konsequenz gefragt.
10
Wenn Katzen plötzlich beginnen, die Wohnung zu nässen, deutet dies auf eine Angst vor etwas hin. Diese Angst muss sehr ernst genommen und möglichst beseitigt werden.






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